Dienstag, 1. November 2011

IQflow: Designmöbel als Fitness-Gerät



Fitnessgeräte sind in der Regel monströse Apparate, bei denen mit Ehrgeiz versucht wird, jeden noch so verborgenen Muskel in vollem Umfang trainieren zu können. Rücken, Beine, Bizeps, jeder Körperbereich benötigt andere Trainingsvorrichtungen, wodurch Allzweck-Fitnessgeräte zu einer enormen Größe anwachsen. Was funktional durchaus seine Berechtigung haben kann, macht es aus ästhetischen und auch aus Platzgründen jedoch unmöglich, eine solche Apparatur in den Wohnbereich zu integrieren.

Dass ein Fitnessgerät problemlos in der eigenen Wohnung aufgestellt werden kann, und eben nicht wie ein klobiger Raumfüller aussehen muss, aber dennoch den ganzen Körper trainiert, beweist der iQflow. Über 300 Übungsvariationen sind mit ihm möglich und lassen die eigenen vier Wände zu einem richtigen Fitness-Studio werden.
 
Beim iQflow steht das kreative Freiheitsgefühl im Mittelpunkt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Trainings-Geräten, bei denen nur starre Bewegungsabläufe wiederholt werden können, wird durch die patentierte Seilzugwiderstandstechnik die Muskulatur auf eine gelenkschonende Art gestärkt. Von Basisübungen bis hin zu dreidimensionaler Choreographie und explosiver Martialart stellt der iQflow das jeweils passende Trainingsprogramm bereit.

Für die Zusammenstellung der Programme und als Hilfe für die richtige Übungsausführung, kann ein Apple iPad angedockt und eine spezielle iQ App geladen werden. Na dann steht dem ausgiebigen Feierabend-Work-Out ja nichts mehr im Wege!

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