Dienstag, 31. Januar 2012

Schokolade-Genuss kennt keine Grenzen


Edle Schokoladen finden immer mehr Liebhaber, nicht nur unter Gourmets. Die Tafel ist für puristische Genießer die wahrhaftigste Art, die exquisite Süßspeise zu goutieren. Verführerische, aphrodisierende, geradezu sündhafte Eigenschaften sagt man der Schokolade nach. Sie vertreibe depressive Stimmungen, sei Herzensgabe und Glücksbringer zugleich. Immer mehr luxuriöse Confiserien eröffnen, im Internet häufen sich Schoko-Blogs und Web-Shops. Schokoladen-Verköstigungen werden arrangiert: Das ist trendy. Filme wie „Chocolat“ verzaubern. Bekannte Namen wie Sprüngli aus der Schweiz aber auch Hachez aus Deutschland begeistern die Genießerzungen mit ihren Schokoladenkreationen. Doch die Magie der Schokolade ist schon seit etwa 1.500 v. Chr. bekannt: Quetzalcoatl, der gefiederte Gott des Windes, soll den Menschen die Kakaobohnen beschert haben. Irgendwie magisch!

Chocolatier ist heute ein Metier wie das eines Küchenchefs: Da werden exzellente Zutaten ausgewählt und permanent eigene Rezepte kreiert.
Nur waren wirkliche Top-Chocolatiers schon immer rarer als Spitzenköche.
Doch es gibt Sie: Lassen Sie sich also in die exklusive Welt einiger der besten Chocolatiers der Welt entführen!

Amedei, Toskana. Ein Traum in Form von Schokolade, und das noch dazu mitten in der Toskana, etwa 40km von Florenz entfernt. Klein, edel, schwarz, toskanisch und unwiderstehlich…Die Gründer Cecilia und Alessio Tessieri haben sich seit mehr als zehn Jahren ein hehres Ziel gesteckt: die beste Schokolade der Welt herzustellen Dafür muss jeder Schritt vom Anbau des Kakaos über Ernte, Fermentation, Trocknung, Röstung und die weitere Verarbeitung, die Cecilia als Mâitre Chocolatier obliegt, perfekt ausgeführt werden.
Nur die perfekten, aromatischsten Bohnen {Criollo und Trinitario} aus den anerkanntermaßen besten Anbaugebieten werden vor Ort ausgewählt und in Pontedera in der Nähe von Pisa handwerklich zu feinster Schokolade verarbeitet.
Diese wurden bereits mehrfach international prämiert, wie auch dieses Jahr, wobei zum wiederholten Mal acht Sorten von der „Academy of Chocolate“ {London} ausgezeichnet wurden. Allen voran die Zartbitterschokolade „ Toscano Black 63 %“‚ die die „Golden Bean“ als die beste Schokolade „from bean to bar“ gewann.

Michel Cluizel, Paris. Schokolade der Spitzenklasse, weltberühmt. Der Franzose Michel Cluizel machte bereits 1948 sein Hobby zum Beruf: Er gründete sein Familienunternehmen in der Normandie um edelste Schokoladenkreationen herzustellen.
Michel Cluizel, verarbeitet beste Rohstoffe nach exklusiven Rezepturen. Aus den erlesensten sortenreinen Kakaobohnen, die jeweils von nur einer Plantage stammen, wird die charakterstarke Edelbitter-Linie „1er Cru de Plantation“ komponiert. Einen guten Überblick, den man sich sanft auf der Zunge zergehen lassen kann, bietet die Degustationspackung mit 28 Napolitains (Carrés à 5 Gramm). Eine andere Linie widmet sich „Les Grandes Teneurs en Cacao“, deren extremste Variante durch einen Kakao-Anteil von 99% herausragt. Cluizel hat Shops in Paris und am New Yorker Broadway, doch die Schokoladen werden weltweit vertrieben (in Deutschland über Confis Express GmbH).

Jacques Torres, New York. “Mr Chocolate” himself betreibt zwei Geschäfte in Brooklyn und Manhatten. Gourmet-Kritiker sprechen von einem “Schokoladen Nirvana”. Immerhin gilt Torres als der berühmteste Pâtissier der Welt, hat zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlich und seine Auszeichnungen sind Legion.
Halb New York pilgert in seinen Laden für Schokoladen mit Zitronensaft und einem Spritzer Wodka, Earl Grey-Tee oder Passionsfrucht. Und natürlich klagen die Kunden darüber, dass es nur am Samstag Brownies gibt. Clevere Idee: Torres bietet ein Schoko-Abo an. Je nach Jahreszeit kommen dann in der ersten Woche jedes Monats unterschiedliche Schokoladen beim Beschenkten an: Im November sind es Champagner-Trüffel und Ingwer-Schokolade, im April Schoko-Cornflakes.

Dolfin, Belgien. Dolfin hat sich der Kunst des Aromatisierens verschrieben.
Angefangen hat alles in Belgien im Jahr 1989 mit Gründung von Dolfin durch die Brüder Michaël und Jean-François Poncelet. Von ihrem Vater haben beide die Passion für exzellente Schokoladen geerbt. Das Aromatisieren der belgischen Schokoladenrohmasse aus reiner Kakaobutter mit ausschließlich natürlichen Zutaten ist auch heute das Leitmotiv dieser kleinen belgischen Schokoladenmanufaktur.
Die Komposition unterschiedlicher Rohschokoladen, die Auswahl exotischer Gewürze bester Provenienzen - ohne jeglichen künstlichen Aromastoff - und der aufwändige Prozess des Verbindens feinster Geschmacksnuancen werden von Dolfin meisterhaft beherrscht.
Durch die einzigartige "Tabaktasche" von Dolfin wird das besondere Aroma der Schokolade frischeversiegelt.
Klar, dass belgische Schokolade in der Liste nicht fehlen darf.


Teuscher, Schweiz. Schokolade aus den Schweizer Alpen, made in Zürich aus Milch der eigenen Kühe. Die besten Champagner Trüffel der Welt. Oder, wie das Bon Appetit Magazin attestiert: “the most meltingly marvelous of all chocolate creations”.  Die Schokolade wird in der Schweiz von namhaften Chocolatiers exklusiv für Swiss Chocolate Chalet produziert. Erstklassige Schweizer Milch und erlesene Kakaobohnen, sowie eigene Rezepturen und handwerkliche Herstellung sind die Merkmale unserer Produkte. Das Sortiment wird laufend durch Innovationen im Premium-Segment ergänzt.

(Schokolade ist Geschmachssache, die Liste ist daher nicht hierarchisch geordnet.)




Samstag, 28. Januar 2012

Wind, Wellen, Sonne und Meer – Schiff ahoi




Nichts kann erholsamer und exklusiver sein als eine Kreuzfahrt. Rund 800 000 Deutsche stechen mittlerweile jährlich in See. Diese Urlaubsform boomt, die Auftragsbücher der Werften sind voll – und die Schiffe werden immer luxuriöser.

Die "MS Europa" reist seit 1999 um die Welt. Und seit seiner Indienststellung fährt das Kreuzfahrtschiff stets ganz vorn mit. Das Flaggschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten erhält nun schon zum zwölften Mal in Folge die Auszeichnung als bestes Kreuzfahrtschiff der Welt.
An Bord des Flaggschiffs von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten gibt es ausschließlich Luxus-Suiten. Getrennter Wohn- und Schlafbereich, ein begehbarer Kleiderschrank, teilweise noch eine private Veranda. 2000 Punkte waren bei dem Ranking maximal zu erreichen – die „MS Europa" sahnte 1852 ab. Die "MS Europa", 199 Meter lang und mit Platz für bis zu 408 Passagiere, bekommt in der neuen Ausgabe 2012 vom renommierten Berlitz-Kreuzfahrtführer "Complete Guide to Cruising & Cruise Ships" als weltweit einziges Kreuzfahrtschiff die höchste Auszeichnung "Fünf-Sterne-plus".
Berlitz begründet die Auszeichnung der "Europa" damit, dass sie als einziges Schiff den Großteil des Jahres einen Koch mit drei Michelin-Sternen an Bord habe und lobt geradezu euphorisch: "Zeit kann der 'Europa' nichts anhaben. Sie fasziniert immer wieder aufs Neue dank des besonderen Engagements seitens Crew und Management."
Mit sechs der ersten zehn Plätze dominiert die Reederei Seabourn die Top ten der am besten bewerteten Schiffe. Die "Seabourn Quest" und die "Seabourn Odyssey" rauschen mit 1787 bzw. 1786 Punkten auf den zweiten und dritten Platz hinter der "Europa" in der Kategorie der kleinen Schiffe mit 200 bis 600 Passagieren.

Bei den großen Schiffen mit mehr als 1600 Passagieren fahren die Königinnen vorneweg: "Queen Mary 2", "Queen Elizabeth" und "Queen Victoria" thronen auf den ersten drei Plätzen. Sie bekommen jedoch viel weniger Punkte als die Besten unter den kleineren Schiffen. Das gilt auch für die drei Erstplatzierten der mittelgroßen Schiffe mit 600 bis 1600 Plätzen an Bord: die "Serenity", "Symphony" und "Marina", alle von der Reederei Crystal Cruises. Die zweitbeste Bewertung insgesamt erhielt die "Sea Dream II" vom SeaDream Yacht Club: Mit 1788 Punkten führt sie in der Kategorie der kleinen Schiffe für 50 bis 200 Passagiere. Auf den Plätzen folgen die "Sea Dream I" und die "MS Hanseatic". Die "Hanseatic" von Hapag-Lloyd wurde mit 1746 Punkten als einziges Expeditionsschiff mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Seit mehr als 25 Jahren testen Mr. Ward und sein Team Kreuzfahrtschiffe. In dem Kreuzfahrtenführer von dem bekannten Kreuzfahrtkritiker für das Jahr 2012 finden Urlauber 285 Schiffe, die jeweils anhand von 400 Kriterien beurteilt wurden. Bewertet wurden unter anderem die Einrichtung der Kabinen, das Unterhaltungsprogramm, die Küche und der Service an Bord.

Mittwoch, 25. Januar 2012

100 Jahre Chevrolet




Die Marke Chevrolet feiert gerade ihren 100. Geburtstag. Auch wenn der Name in Deutschland noch nicht so bekannt ist, kennen viele doch den klassischen amerikanischen Wagen unter dem Namen Chevy. Chevrolet wurde nur wenige Jahre nach der Gründung bereits vom General-Motors-Konzern aufgekauft. In Europa wurden die Modella lange Zeit noch unter dem Namen Daewoo verkauft, bis ab 2005 auch in Europa der Name Chevrolet eingeführt wurde um den Modellen einen besseren Wert zu geben.
 
Chevrolet – Wichtige Stationen der Unternehmensgeschichte:

3. November 1911 – Louis Chevrolet, ein gebürtiger Schweizer, und der Unternehmer William C. Durant gründen die Chevrolet Motor Company
 
1912 – Der Series C „Classic Six“ kommt auf den Markt. Er kostet 2150 Dollar
 
1913 – Louis Chevrolet geht nach Indianapolis, um mit seinen jüngeren Brüdern Arthur und Gaston Indianapolis 500-Rennen zu fahren. Durant behält das Recht, Fahrzeuge mit dem Namen Chevrolet zu bauen. Durant entwickelt das Chevrolet-Logo „Bowtie“
 
1914 – Zunächst wird das „Bowtie“-Logo an preiswerten Modellen verwendet. Das Model H, ein Vierzylinder, kommt auf den Markt
 
1915 – Der Chevrolet 490 wird zum Preis von 490 Dollar eingeführt. Er soll dem Ford Model T Konkurrenz machen
 
1916 – William C. Durant bekommt zum zweiten Mal die Kontrolle über General Motors. Er hatte die Firma 
 1908 gegründet und musste sie 1910 verlassen. Louis Chevrolet fährt Rennen mit einem von ihm und seinen Brüdern entwickelten Frontenac-Rennwagen
 
1918 – Die ersten Chevrolet Nutzfahrzeuge kommen auf den Markt. Chevrolet wird Teil des General Motors-Konzerns
 
1920 – Durant steigt bei GM aus und gründet Durant Motors
 
1927 – Chevrolet verkauft erstmals mehr Autos als Ford. Mit mehr als einer Million Fahrzeugen hat sich die Produktion innerhalb von zwei Jahren verdoppelt
 
1928 – General Motors India wird gegründet. In der Nähe von Bombay (heute Mumbai) werden Autos, Lastwagen und Busse produziert. Auch im polnischen Warschau startet eine Produktion
 
1935 – GM de Mexico wird gegründet, produziert wird in der Nähe von Mexico City
 
1935 – Auf Basis eines Kleinlasters bringt Chevrolet den Kombi Suburban auf den Markt

30. Januar 1942 – Wegen des Zweiten Weltkriegs stellt Chevrolet auf die Produktion von Militärfahrzeugen um. Die Produktion ziviler Fahrzeuge wird eingestellt und erst am 3. Oktober 1945 wieder aufgenommen
 
1947 – Neue Pick-ups im „Advanced Design“ werden vorgestellt
 
1950 – Der Bel Air kommt auf den Markt. Chevrolet bietet Powerglide Automatikgetriebe auch für die günstigen Modellreihen an.
 
1953 – Mit der Corvette präsentiert Chevrolet einen neuen Sportwagen mit Fiberglas-Karosserie

3. November 1954 – Der 50-millionste Chevrolet wird verkauft. Es ist ein goldener Bel Air, der während einer Nationalparade auch im Fernsehen zu sehen ist
 
1955 – Chefingenieur Edward N. Cole führt den V8 Monoblock in allen Modellreihen ein
 
1957 – Zum ersten Mal gibt es die mechanische Einspritzanlage „Ramjet“ – zunächst als Option. Für die Pick-ups bietet Chevrolet nun auch Allradantrieb an
 
1958 – Der Impala kommt auf den Markt. Die Oberklasse-Modellreihe wird in diversen Generationen bis 
 
1996 über 13 Millionen Mal gebaut. Seit 2000 gibt es wieder eine Limousine unter diesem Namen
 
1960 Der Chevrolet Corvair wird als „Motor Trend Car of the Year“ gewählt. Verbraucherschützer Ralph Nader kritisiert den Corvair später wegen dessen kritischen Fahrverhaltens – der Sechszylinder-Motor ist im Heck eingebaut
1964 – Das Mittelklassemodell Chevelle kommt auf den Markt
 
14. November 1969 – Amerika bricht zu seiner ersten Mondfahrt auf. Die Astronauten fahren Corvette
 
1970 – Der neue Monte Carlo hat mit 180 Zentimetern die längste Motorhaube aller bisherigen Chevrolet-Modelle
 
1977 – Von Impala und Caprice kommen kompaktere Versionen auf den Markt. Das Gewicht sinkt um 250 Kilogramm, der Innenraum bleibt unverändert groß. Der Caprice wir „Car of the Year“
 
1978 – Chevrolet baut das 100-millionste Auto, einen Monza
 
1979 – Chevrolet stellt sein erstes Auto mit Frontantrieb vor, den Citation. Motorisiert ist der Mittelklassewagen mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder oder einem 2,8-Liter-Sechszylinder. Die Motoren sind quer vor der Achse eingebaut. Der Citation wird „Car of the Year 1980“
 
1983 – Das kompakte SUV Blazer-S10 kommt auf den Markt
 
1986 – In die Corvette wird als erster Chevrolet ein ABS eingebaut
 
1987 – Chevrolet präsentiert die neuen C/K Pick-ups. Das Vorgängermodell war seit 1973 auf dem Markt
 
1989 – Die von Importfahrzeugen inspirierte GEO-Serie wird eingeführt
 
1991 – Der neue Caprice Classic wird „Car of the Year"
 
1992 – Die millionste Corvette wird gebaut
 
1993 – Die vierte Generation des Camaro erscheint
 
2004 – Die sechste Corvette-Generation kommt auf den Markt
 
2007 – Das Konzeptauto Volt zeigt, wie Chevrolet sich die Zukunft vorstellt. In „Transformers“ verwandelt sich ein gelber Camaro in einen Roboter
 
2010 – Premiere für den Volt, ein Elektroauto mit Reichweitenverlängerer. Das Schwestermodell des Opel Ampera erhält zahlreiche Auszeichnungen
 
2011 – Chevrolet führt den Kleinwagen Cruze in den USA ein. Die Corvette gibt es als "Centennial"-Edition mit 100-Jahre-Logo und dem Konterfei Louis Chevrolets

Sonntag, 22. Januar 2012

Accessoires für Samurais


Das Leben eines Samurais ist nicht einfach, es verlangt viel Disziplin, Selbstbeherrschung und eine strenge Ausrichtung nach dem Ehrenkodex. Für die ästhetischen Aspekte im Wirken eines modernen Samurais stellt S.T. Dupont eine limitierte Accessoires-Sonderedition bereit.

Zentrales Objekt und Lebensmittelpunkt eines jeden Samurais war und ist sein Schwert. Die Katanas, wie die Langschwerter des japanischen Kriegeradels heißen, spenden dem Träger Kraft, Schönheit und Sinn.

Die dekorativen Elemente der antiken Katana-Schwerter werden in den beiden neuen limitierten Edition „Samourai“ von Dupont aufgegriffen und geben den Feuerzeugen und den Füllfederhaltern eine sehr authentische Asien-Impression. Mit äußerst feinen Zopfmuster-Gravuren, die meist auch auf den Griffen der Katana-Schwerter zu finden sind, wurden die Handgriffe der Füllfederhalter verziert. Abgerundet wurde die Oberflächenbehandlung mit einem schimmernd-leichtblauen bzw. schwarzen Finish aus wertvollem China-Lack.

Besonders aufwendig geschmückt ist die schwarz-goldene Editionsausführung. Aus massivem Rotgold bestehend, wurden der Füllfederhalter mit 131 Diamanten und das Feuerzeug mit 126 Diamanten versehen. In dieser Ausstattung gibt es weltweit lediglich zwanzig Exemplare mit durchnummerierter Editionsziffer.

Das blau-silberne Feuerzeug kostet 1.500 Euro, das dazu gehörige Writing-Kit 2.700 Euro. Das Feuerzeug mit Diamantenbesatz ist für 20.000 Euro erhältlich und das dazu passende Writing-Kit ebenfalls für 20.000 Euro.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Der Berg ruft! Für alle Schnee- und Skisportfreunde stellen wir die exklusivsten Skigebiete der Welt vor




Davos –Schweizer Schneeparadies

Davos ist neben St. Moritz die exklusivste Adresse in Sachen Schweizer Wintersport. Nicht nur traumhafte Landschaften mit schneebedeckten Nadelwäldern und einmaligen Tiefschneeabhängen locken Besucher aus aller Welt an, auch die luxuriösen Einkaufsmöglichkeiten in den Davoser Boutiquen und Juwelieren machen den Reiz dieses Ortes aus.
Kein Wunder, dass sich hier der internationale Jet-Set zum Stell-dich-ein auf Skiern trifft und mit Sekt und Kaviar das alpine Vergnügen auf den Après-Ski-Partys zelebriert. Kleiner Tipp: Nicht nur Ski fahren lohnt sich hier, bei geeigneten Wetterverhältnisse lassen sich auch wunderbare Schneewanderungen machen.

Kitzbühel – Ski-Spaß für die ganze Familie

Kitzbühel und Wintersport gehören unweigerlich zusammen, auch wenn es sich hier im Sommer vorzüglich Golf spielen lässt. Für die Abfahrt stehen das 2.000 Meter hohe Kitzbüheler Horn und der daneben liegende Hahnenkamm mit immerhin 1.712 Metern bereit. Mit nahezu 60 Liftanlagen ist Kitzbühel das Schnee-Paradies für alle Snowboarder und Skifahrer jeder Geschicklichkeitsstufe. Besonders für Reisen mit der Familie lohnt sich ein Besuch, da es hier auch zahlreiche, einfach zu fahrende Abhänge und spezielle Snowparks gibt.
 
Dubai – Hallen-Ski im Wüstenstaat

Ski-Fahren in einem Wüstenstaat? In Dubai gehören als unmöglich erachtete Dinge zum gewöhnlichen Alltag. Selbstverständlich wollen auch wohlhabende Saudi-Arabier und Besucher aus aller Welt im schicken Wüstenstaat Dubai auf schnelle Ski-Abfahrten nicht verzichten. Möglich ist dies in der 85 Meter hohen Kunstschnee-Hallenanlage „Ski Dubai“. Sogar für Snowboarder gibt es hier eine professionelle Quarterpipe und in dem unteren Hallenbereich einen Snowpark zum Rodeln.

Chamonix – Ski fahren wie Gott in Frankreich

Chamonix ist ein sehr traditionsbewusster und äußerst vornehmer Wintersportort. Am Fuße des Mont-Blanc gelegen, ist die Gegend rund um Chamonix unter Ski-Fahrern vor allem wegen des beinahe garantierten Pulverschnees sehr beliebt.
Mit seiner modernen Infrastruktur und seinen auch sehr gemütlich zu fahrenden Abhängen ist Chamonix für ältere Ski-Freunde ein sehr geeignetes Reiseziel. Die hochklassige Hotellerie und Gastronomie verwöhnt die Gäste nach den Schnee-Abenteuern auf sehr mondäne Art und mit dem geschätzten „savoir vivre“ der Franzosen.

Nordschweden – Nicht nur für den europäischen Hochadel

Die Wintersportgebiete Nordschwedens sind nicht sehr bekannt. Der Vorteil für alle Kenner liegt auf der Hand, hier kommt es zu keiner Schlangenbildung an den Ski-Liften und hier gibt es keine fröhlich-überfüllten Ski-Hütten wie in den Alpen. Schweden gilt gerade unter dem europäischen Hochadel als das Skigebiet Nummer Eins. Fürst Albert von Monaco quartiert sich hier regelmäßig in sein Privatdomizil ein.
Die schwedischen Schneegebiete sind vor allem ein Mekka für alle Langlauf-Skifreunde, aber auch rasante Abhänge in allen Schwierigkeitsstufen können hier befahren werden. Ein ganz besonderes Erlebnis ist neben dem Skifahren eine Tour mit einem Huski-Hundeschlitten. Zahlreiche Hundeschlittenführer, so genannte Mushers, bieten ihre Dienste an und fahren Gäste durch eine wahre Wintermärchenlandschaft.

Aspen – Schnee-Residenz amerikanischer Promis

Wer amerikanische Film- und Musikstars einmal privat treffen möchte, sollte in jedem Fall einmal Aspen in den USA besuchen. Aber Aspen ist weitaus mehr als bloß ein Promi-Treffpunkt. Von Aspen geht ein ganz besonderer Flair aus, der jeden Besucher früher oder später in seinen Bann zieht.
Das Ski-Panorama, das sich vom Aspen Montain, dem Highland Bowl und dem Buttermilk-Berg erstreckt, ist für jeden Ski-Sportler paradiesisch – so paradiesisch das der Ski-Pass für mehrere tausend Dollar auch gerechtfertigt erscheint. Für die schneefreien Stunden erwarten den Ski-Urlauber in Aspen zahlreiche Edelboutiquen und Wellness-Angebote.

Argentinische Anden – Adrenalin beim Heli-Skiing

Sich auf einem verlassenen Bergkamm vom Helikopter absetzen lassen und mit den Skiern ins Tal fahren, das ist Skifahren der Extra-Klasse. In den argentinischen Anden, vor allem im Großraum rund um die Stadt Mendoza, dem Grenzgebiet zu Chile, gilt Heli-Skiing als das Highlight unter den Ski-Fans. Voraussetzung hierfür sind Schwindelfreiheit und ein gutes Standing auf den Skiern. Ein kleiner Trost für die Ski-Anfänger bleibt: Der Rotwein aus den unteren Hängen der Bergregion lässt die Trauben für den besten Rotwein Argentiniens reifen.

Grüne Woche 2012



Vom 20. bis 29. Januar 2012 werden wieder mehr als 400.000 Fach- und Privatbesucher in die Hallen der Messe Berlin strömen, wenn sich zum 76. Mal die Tore zur weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau Grüne Woche öffnen.

Mehr als 1.600 Aussteller aus über 50 Ländern präsentieren sich dann wieder in den Hallen der Messe Berlin mit Produkten wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte. Darüber hinaus bietet die Grüne Woche ein weitreichendes Angebot an Wein, Bier und Spirituosen verbunden mit internationalen Spezialitäten.

Ein umfangreiches Konferenz- und Tagungsprogramm mit mehr als 300 Kongressen, Foren, Podiumsdiskussionen, Seminaren und Workshops bietet auf der weltgrößten Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen und Problemlösungen der Agrar- und Ernährungsbranche zu diskutieren.

Im Mittelpunkt des Konferenzprogramms steht das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA), bei dem sich vom 19. bis 21. Januar Agrarministerinnen und Agrarminister aus aller Welt mit den Spitzen der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie Vertretern von Wissenschaft und Zivilgesellschaft treffen. Das Leitthema des GFFA 2012, „Ernährungssicherung durch nachhaltiges Wachstum – landwirtschaftliche Nutzung knapper Ressourcen“, greift die zentrale Rolle des Agrarsektors für die Weltgemeinschaft auf.

Der ErlebnisBauernhof bietet während der Messelaufzeit zahlreiche Fachveranstaltungen an und informiert sowohl Experten als auch die interessierte Öffentlichkeit über neue Entwicklungen im Landwirtschaftsbereich. Am 20. Januar wird der ErlebnisBauernhof mit einem Benefizempfang zugunsten der Deutschen Welthungerhilfe e. V. von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr eröffnet.

Der Deutsche Brauer-Bund e. V. veranstaltet am 20. Januar von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr die Informationsveranstaltung „Tag des Handels“ im Salon Sauerbruch des ICC Berlin. Günter Birnbaum von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) informiert die geladenen Gäste in einem Vortrag über aktuelle Entwicklungen auf dem Biermarkt.

Am 20. Januar, von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr, lädt die afz – allgemeine fleischer zeitung in das Dachgartenfoyer des ICC Berlin zum Frische Forum Fleisch. Moderatorin Renate Kühlcke, Chefredakteurin der afz, diskutiert mit Experten zum Thema „Vom Balanceakt der Fleischwirtschaft zwischen grenzenlosem Wachstum und Grenzen des Wachstums“.

Die Messe Berlin öffnet ihre Tore für die Grüne Woche vom 20. bis 29. Januar 2012, täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die Tageskarte kostet 12,00 EUR und die Dauerkarte 39,00 EUR.

Montag, 16. Januar 2012

Mercedes-Benz Fashion Week


Die Berliner Fashion Week ist ein fester Termin für Modeschaffende und jeden, der Rang und Namen in der Modeindustrie hat. Vom 17. bis 22. Januar 2012 treffen sich Designer, Einkäufer, Medienvertreter und Prominenz in Berlin um die kommenden Trends auszumachen. Höhepunkt der Fashion Week werden auch in dieser Saison die Laufstegschauen der Designer am Brandenburger Tor.

Auf der zehnten Mercedes-Benz Fashion Berlin werden mehr als 50 Schauen und Präsentationen stattfinden. Dass das deutsche Label Escada Sport die Modewoche eröffnen wird, wurde bereits vor einigen Wochen bekannt gegeben. Nun wissen wir auch, welches Label die Abschluss-Show bestreiten und somit auch erstmals in der Hauptstadt zeigen wird: Noir aus Kopenhagen.

Neben den bereits offiziell genannten Designer wie unter anderem Perret Schaad, Patrick Mohr, Lala Berlin, Schumacher, Dimitri, Mongrels in Common, Lena Hoschek und Kaviar Gauche werden auch folgende Labels ihre Kollektion für Herbst/Winter 2012/2013 in Berlin zeigen: Baltic Fashion Catwalk (Elin Enström, Gregor Gonsior, Lilli Jahilo, Narciss), Hien Le, Lever Couture, Marcel Ostertag, Mariusz Przybylski, Schacky and Jones und Vladimir Karaleev.

Sonntag, 15. Januar 2012

Wunderwerke aus dem Hause Ginza Tanaka gepaart mit Swarovski

Man hat ja schon viel gesehen, aber ein Klo, das komplett mit Swarovski Kristallen besetzt ist, übertrifft doch alles. Dieser Toilettensitz stammt von Ginza Tanaka, einem Juwelier aus Japan, der auch gerade den teuersten Weihnachtsbaum der Welt präsentiert hat. Das Klo ist mit sage und schreibe 72.000 Swarovski Kristallen komplett rundherum besetzt. Es dauerte etwa einen Monat die gesamten Kristalle per Hand zu besetzen. Herraus gekommen ist dann ein Klo mit einem Wert von etwa 100.000 Euro.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Brusselicious

 
 Schokolade und Waffeln in XXL schmücken im Frühling die Straßen von Brüssel. Sie werben für „Brusselicious“, das Gourmetjahr in der belgischen Hauptstadt. Das Festival, das in dieser Woche begonnen hat, soll die Gastronomie in Brüssel ins Rampenlicht setzen.

Die Brüsseler Küche genießt - auch wenn es kein Drei-Sterne-Restaurant in der Stadt gibt - einen ausgezeichneten Ruf. Es gibt viele gute und hochpreisige Restaurants, darunter das "Comme Chez Soi" an der Place Rouppe oder "Le Chalet de la Forêt (Drève de Lorraine). Einige der Küchenchefs beteiligen sich am Festival. Hier werden die typischen Brüsseler Spezialitäten vorgestellt - Belgische Waffeln („Gaufres“) etwa, feine Schokoladen und Pralinen, Miesmuscheln mit Pommes Frites („Moules-frites“) , Kirschbier oder Waterzooi, der berühmte Fisch- oder Geflügeleinopf mit Gemüse und Sahne. Einige der traditionellen Speisen werden von den Köchen neu und modern interpretiert.
 
Zu Brusselicious gehören aber auch spannende Events. So kann man XXL-Lebensmittel im Stadtgebiet bestaunen oder in einer in edlem Weiß gestalteten Designer-Straßenbahn ein luxuriöses Menü genießen. Für Schwindelfreie wird eine Plattform 40 Meter hoch in die Luft gehievt, auf der dann Brüsseler Sternenköche spezielle Menüs servieren. Es gibt das Brusselicious-Festival mit Verkostungen im September, eine Ausstellung zum Thema Lebensmittel, ein Bierwochenende mit 250 Biersorten von 50 belgischen Brauereien oder eine Weinmesse.

Ein Höhepunkt ist das Schokofestival, auf das Fans allerdings noch bis Anfang November warten müssen. Zehn Tage lang dreht sich dort alles um die edelste aller Süßigkeiten. Zwar braucht die belgische Schokolade keine Werbung – sie ist schließlich weltberühmt . 100 Prozent Kakaobutter gehört in Belgien in eine ordentliche Tafel , und dafür wurde eigens ein Gütezeichen erfunden. Bei dem Festival stellen sich auch Premium-Chocolatiers wie Godiva oder Neuhaus vor.

Das ganze Jahr über verkaufen Händler an Ständen die berühmten Brüsseler Frites auf dem „Fritkots Walk“. Außerdem gibt es Führungen im Brüsseler Gueuze-Museum, das über die Produktion des belgischen Bieres informiert. Und sogar die Brüsseler Hotels machen mit: Sie laden zu Brusselicious-Menüs mit typischen Brüsseler Spezialitäten.

Samstag, 7. Januar 2012

Aston Martin On Ice


Schnee und Eis sind im alltäglichen Verkehr eine große Unfallgefahr. Auf der Rennstrecke sind diese extremen Bodenverhältnisse dagegen eine Herausforderung an das fahrerische Können. Wer sich und sein Gefährt auf die Probe stellen will, für den hat Aston Martin ein spezielles Event im Angebot. "Aston Martin On Ice" heißt es und findet in St. Moritz statt. Interessierte sollten sich schnell entscheiden, denn es sind nur noch wenige Plätze frei.

Schon seit einigen Jahren veranstalten die Briten Aston Martin on Ice in St. Moritz. Die 8.000 Quadratmeter große Spielwiese für Auto-Enthusiasten ist dabei auf einer ganz normalen Wiese gelegen, die allerdings in eine glatte Eisfläche verwandelt wurde.

Eigentlich handelt es sich immer noch um ein Fahrsicherheitstraining. In den Übungseinheiten werden Slalom, Bremsen und das Handling auf dem Eis trainiert. Der zusätzliche Reiz ist allerdings, dass die Briten dass Repertoire zur Verfügung stellen. Vom Aston Martin V8 Vantage Coupe bis hin zum Aston Martin V12 Zagato sollen alle winterfesten Modelle vertreten sein. Wer zudem einmal erleben will, wie die Profis sich auf dem Eis schlagen, kann einige Runden mit dem Trainer am Steuer drehen.

Das Event "Aston Martin On Ice" dauert zwei Tage. Während am ersten Tag der Sekt-Empfang im edlen Kempinksi Grand Hotel des Bains stattfindet, geht es nächsten Morgen schon um 9:00 Uhr morgens zur Sache. Für 2.900 Euro sind noch ein paar Plätze für den 7. und 8. Februar 2012 zu vergeben. Im Preis enthalten sind das komfortable Einzelzimmer und die Versorgung (Mahlzeiten, Shuttle-Service) vor Ort. Wer noch Begleitung mitnehmen will, die nicht an dem Event teilnimmt, muss 600 Euro drauflegen.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Vodka für eine Million


„White Sun“ ist der illustre Name dieses um einen Superlativ bemühten Vodkas. Natürlich kann so ein hochkarätiges Objekt der Begierde nicht in Masse hergestellt werden. Auf genau 999 Exemplare ist der White Sun limitiert. Die Anmeldung als Aspirant beim Guinness-Buch-der-Rekorde zum teuersten im Handel erhältlichen Vodka wurde erfolgreich abgeschlossen und beim ersten Verkauf einer Flasche wird dieser Weltrekord auch amtlich notiert werden.

Gedacht ist diese limited Edition sowohl für den europäischen als auch den amerikanischen und asiatischen Markt. Obwohl der Geschmack äußerst fein und mild sein soll, besteht der hauptsächliche Wert in dem sehr aufwendigen Flaschen-Design aus Diamanten, Swarovski-Kristallen und wertvollen Edelmetallen, wie beispielsweise 24 Karat Feingold, Weißgold 750 und Rhodium. Beim Kauf des Vodkas gibt es als kleine Beigabe noch ein Schachspiel mit Figuren aus Sterling-Silber mit vergoldeten und rhodinierten Details in einem Wert von ungefähr 30.000 Euro.
 
Der White Sun ist evidenterweise kein Vodka für den Alltagsgebrauch, aber für Trophäenjäger auf der Suche nach amtlichen Superlativen ein passendes Sammelobjekt.