Donnerstag, 17. Januar 2013

Die besten Hotels in Berlin

 
Schlosshotel im Grunewald
 
Adlon

Sie gehört zu den bekanntesten Hotel-Geschichten von Deutschland: 1997 wurde das Hotel Adlon Kempinski in historisch anmutender, aber neuer Optik am alten Standort des 1907 eröffneten Original-Adlon wiederaufgebaut. Das Hotel galt als Vorreiter in Sachen Komfort und beherbergte in seinen frühen Jahren Persönlichkeiten wie den Zar von Russland, Henry Ford und John D. Rockefeller. Heute steigen neben Super-Unternehmern und Welt-Politikern, auch Popstars im Adlon ab – wahrscheinlich um von ihrer Suite aus den prominenten Blick auf das Brandenburger Tor genießen zu können.
 
Grand Hyatt

Neben Berlinale-Palast und Spielbank, direkt am Marlene-Dietrich-Platz, liegt das moderne Grand Hyatt Berlin, das besonders durch seinen „Club Olympus Spa“ im achten Stock hervorsticht. Hier kann man im überdachten Pool Bahnen ziehen und sich im Sommer auf der Dachterrasse mit Blick über Berlin sonnen. Die Vox Bar im Erdgeschoss bietet mit mehr als 250 Whisky-Sorten eine der größten Auswahlen Deutschlands an und wurde mehrfach als die beste Bar von Berlin ausgezeichnet.
 
Louisa´s Place

Wer ein „Zuhause auf Reisen“ im Berliner Westen sucht, wird im Louisa's Place fündig. In einem herrschaftlichen Stadthaus am Kurfürstendamm befinden sich 47 Suiten zwischen 41 und 102 Quadratmetern. Alle verfügen über voll ausgestattete Küchen und ein Interieur aus modernen und antiken Elementen. Im Wellnessbereich stehen ein Pool und ein Fitnessraum zur Verfügung. Im angeschlossenen Salon „Udo Walz @ Louisa's Place“ trifft man auf den Star-Coiffeur der Hauptstadt. Namenspatronin des Hotels ist übrigens die preußische Königin Luise (1776-1810), die als besonders herzliche Gastgeberin galt.

Hotel de Rome


In einem ehemaligen Bankgebäude aus dem Jahre 1889 in der Nähe des Boulevards „Unter den Linden“ befindet sich das zur Rocco Forte Kette gehörende Hotel de Rome. 146 Zimmer, davon vier historische Suiten mit holzverkleideten Wänden und einigen bewusst belassenen kleinen Schäden, die noch aus der teilweisen Zerstörung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg herrühren, stehen den Gästen zur Verfügung. Besonders empfehlenswert ist die mediterran begrünte Dachterrasse des Hotels, auf der im Sommer-Cocktails mit einzigartigem Ausblick auf die St. Hedwigs-Kathedrale, die Oper und den Fernsehturm kredenzt werden.

Schlosshotel Grunewald

Tief im Berliner Westen, genauer gesagt im Villenbezirk Grunewald, findet man versteckt ein wahres Hotel-Kleinod. Ein Palais, erbaut im Jahre 1914, das viele Geschichten zu erzählen hat: 1945 Besetzung durch die Russen, ab 1951 erstmals Gästehaus mit anfänglich 10 Zimmern, Treffpunkt der High Society in den 1950er Jahren, 1994 von Karl Lagerfeld umgestaltet und neu eröffnet. Prominente wie Robert Kennedy, Josephine Baker und Sir Peter Ustinoff zählten zu den Gästen. Vom hauseigenen Spa gelangt man in den traumhaft schönen Garten des Schlosshotel Grunewald.

Brandenburger Hof

Der Brandenburger Hof ist ein kleines, feines Hotel im Berliner Stadtteil Wilmersdorf. Auf Service wird in diesem Privat-Hotel besonderen Wert gelegt: Beispielsweise holt eine Jaguar-Limousine Gäste auf Wunsch vom Flughafen ab. Außerdem steht in jedem Zimmer eine Auswahl von Büchern bereit. Beim Interieur werden Bauhausmöbel, asiatisches Dekor und preußische Handwerkskunst miteinander kombiniert. Werke von namhaften Künstlern wie Lovis Corinth und Ernst Fuchs machen den Brandenburger Hof zu einem kleinen Museum. Das „Quadriga“ zählt mit seiner bodenständigen Küchenphilosophie zu einem der besten Gourmet-Restaurants der Stadt.

The Mandala

Das privat geführte The Mandala am Potsdamer Platz ist puristisch eingerichtet, ohne kühl zu wirken. Die 157 Zimmer sind im Durchschnitt 55 Quadratmeter groß und lichtdurchflutet. Das „Ono Spa“ im 11. Stock bietet einen unverbauten Blick über Berlin, der auch beim sogenannten „Via Sensus Fußreflexzonen Rundgang“ auf der Spa-Terrasse bestaunt werden kann.

The Ritz-Carlton

Am Potsdamer Platz, in unmittelbarer Nähe zum Tiergarten und zum Sony Center, befindet sich das 2004 eröffnete The Ritz-Carlton. Äußerlich betrachtet, erinnert das Haus an den Art Déco Stil von New Yorker Hochhäusern. In der eleganten Lobby kann eine der besten Teezeremonien der Stadt erlebt werden. Die „Brasserie Desbrosses“ mit einer aus dem Südburgund stammenden Einrichtung aus dem Jahre 1875 bietet französische Speisen von Fin de Claires bis Steak Frites an.

The Regent

Von vielen der Zimmer des The Regent am Gendarmenmarkt geht der Blick auf das klassizistische Ensemble von Konzerthaus sowie Deutschen und Französischen Dom. Die beste Aussicht genießt man allerdings von der höchst luxuriösen Präsidentensuite im obersten Stockwerk. Das fünf-Sterne-Superior Hotel ist klassisch-elegant eingerichtet und zeigt wertvolle Antiquitäten im gesamten Haus. Ein besonderes Highlight ist das Gourmetrestaurant „Fischers Fritz“, das als erstes Berliner Restaurant zwei Michelin-Sterne erhielt.

Waldorf-Astoria

Das nach dreieinhalb Jahren Bauzeit im Januar 2013 eröffnete Waldorf-Astoria bringt neuen Glanz in das alte West-Berlin. Das kantige Gebäude ist mit seinen 118 Metern das höchste Gebäude der City-West und bringt Manhattan-Flair in die Hauptstadt.



Dienstag, 11. Dezember 2012

Alpenpanorama im Whirlpool


Gstaad Palace
Wo sich Stars und Prominente „Gute Nacht“ sagen: Die Penthouse Suite im berühmten Gstaad Palace im Berner Oberland zählt zum Luxuriösesten, was die Schweiz an Hotelzimmern zu bieten hat.
 
Wie ein Schloss thront das legendäre Gstaad Palace vor der majestätischen Kulisse der Schweizer Alpen. Eröffnet vor knapp hundert Jahren, avancierte das Hotel bald zum beliebten Treffpunkt des internationalen Jet Set: 104 gemütlich-elegante Zimmer und Suiten erwarten die Gäste des Hauses, aufwendig eingerichtet und mit allerlei Komfort versehen. Dazu verschiedene Restaurants, ein 1.800 Quadratmeter großer Spa sowie eine Bar, die als „Wohnzimmer von Gstaad“ bekannt ist und so mancher Größe aus Showbiz, Wirtschaft und Politik als zweites Zuhause dient.

Unbestrittenes Juwel des Gstaad Palace ist jedoch die fast 400 Quadratmeter große Penthouse Suite. Zwei mondäne Schlafzimmer sowie ein Gästeschlafzimmer, jeweils mit Bad, bieten genügend Betten, falls der Abend mal wieder länger geworden ist. Auch der weitläufige Wohn- und Essbereich, ausgestattet mit Kamin, Esstisch und herrlich bequemen Sofas, dient nicht nur als romantischer Rückzugsort, sondern erweist sich durchaus als partytauglich. Da passt es gut, dass die Penthouse Suite zugleich über einen eigenen Outdoor-Jacuzzi und eine Sauna verfügt. Die ultimativ coole Rundum-Terrasse der Suite setzt dem Ganzen schließlich die Krone auf. Allein der Blick von hoch oben über das alpenländische Bergpanorama ist die Reise wert.

Freitag, 30. November 2012

Platinum Escort Berlin: Zoe


Wir freuen uns, Zoe in unserem Team willkommen heißen zu können.
Erliegen sie dem Charme einer sportlichen, gebildeten und kreativen jungen Dame. Mit ihrer erfrischenden und animierenden Art ist sie stets inspirierende Begleitung und charmante Unterhalterin.
Ob als aufmerksame Gesprächspartnerin oder als niveauvolle Begleiterin, Zoe wird sie in Ihren Bann ziehen.
Durch den gekonnten Einsatz ihrer erotischen Verführungskünste, gepaart mit ihrem anschmiegsamen und verführerischen Körper verspricht sie leidenschaftliche Stunden voller Zärtlichkeit. Hingebungsvoll und mit einer Sinnlichkeit, der sie nicht widerstehen können werden, sorgt Zoe dabei für Momente der vollkommenen Entspannung und bleibende erotische Augenblicke.

Sonntag, 25. November 2012

Die märchenhafte Welt von Moschino














Während die meisten Fashion Labels höchstens mal eine Suite einrichten, hat Moschino gleich ein ganzes Hotel ausgestattet: Das extravagante „Maison Moschino“ in Mailand.

Ursprünglich war das 1840 errichtete neoklassizistische Bauwerk mal ein Bahnhof in Mailand, sogar der zweitälteste in ganz Italien. Die historische Fassade blieb weitgehend erhalten, doch im Inneren tut sich heute eine schräge neue Welt auf: Die Fantasiewelt des „Maison Moschino“.

Gestaltet von Rossella Jardini, Kreativdirektorin des weltberühmten italienischen Fashion Labels, verfügt das Haus über 65 Hotelzimmer und Suiten. Sie erstrecken sich über vier Stockwerke, inklusive Lounge Bar, Boutique und Spa. Und natürlich Moschino, soweit das Auge reicht: Das Hotel zu betreten, heißt es auf der hauseigenen Webpage, sei in etwa damit zu vergleichen, in das Kaninchenloch aus „Alice im Wunderland“ zu fallen: „Man kommt, um das Unerwartete zu erwarten.“ Passenderweise tragen die individuell designten Zimmer märchenhaft anmutende Namen wie „Alice“, „Der Wald“, „Das Leben ist ein Bett aus Rosen“ oder „Rotkäppchen“.

Die träumerisch-verspielte Einrichtung des „Maison Moschino“ ist mal elegant, mal an der Grenze zum Kitsch, aber unbedingt einen Blick wert: So schaut im Rotkäppchen-Zimmer ein blumengemusterter böser Wolf aus dem Bett. Das Wald-Zimmer ist, sie ahnen es, mit Bäumen ausgestattet, während im Alice-Zimmer eine überdimensionale Tasse als Tisch fungiert.

Märchenhaft auch die Lobby, die mit zu Lampen umfunktionierten Moschino-Kleidern aufwartet, zwischen denen sich noch dazu ein paar Wolken tummeln. Eine wahre Ruheinsel ist der „Art Spa“ des Hotels: Türkisches Bad, Hydromassage, Jacuzzi, allerlei High-Tech-Equipment sowie Natur-basierte Beautyprodukte von „Pevonia“ versprechen allerschönste Tiefenentspannung im Herzen der Stadt.


Mittwoch, 21. November 2012

Platinum Escort Berlin: Mia

 Und auch von Mia können wir wieder mit Stolz berichten, dass wir einen ganz wunderbaren Neuzugang gewonnen haben. Mia ist eine mädchenhafte und äußerst attraktive junge Dame, welche mit einer wunderbaren Mischung aus Esprit, Charme und Zurückhaltung ihr Gegenüber in ihren Bann zieht.
Durch ihre fantastische Mischung aus vielseitigem Interesse, Bildung und Offenheit ist sie eine sichere Partnerin für jede Gelegenheit.
Ihre Aufgeschlossenheit erstreckt sich nicht nur auf geistige Herausforderungen, sondern lässt sie auf eine Reise voller erregender Experimente gehen und gibt dabei die Möglichkeit, zu zweit jeden Forscherdrang nach Herzenslust auszuleben.
Erleben sie aufregende Stunden voller Zärtlichkeit mit einer intensiven und zärtlichen Dame, welche sie nach einer Nacht mit ihr nicht vergessen werden.
Weitere Anregungen finden sie wie immer unter www.platinum-escort.net

Platinum Escort Berlin: Sophie

 Und wieder gibt es eine wahre Bereicherung für Platinum Escort Berlin. Mit Sophie gesellt sich eine überaus umwerfende und mitreißende Erscheinung zu uns. Erleben sie eine klassisch schöne Frau mit Traummaßen und einem fantastischen Gespür für jede Situation. Instinktiv wird sie sie begleiten und anleiten können.
Durch ihren vielseitigen Interessensbereich wird es nichts geben, was sie mit Sophie nicht erleben können. Vom Dinner über Kunst und Kultur, bis hin zu intensiven Stunden zu zweit, ist sie immer die beste Wahl.
Mit ihrer grazilen Erscheinung, so zierlich und schlank wie eine Gazelle, erfüllt sie ihre Wünsche voller Zärtlichkeit und Lust.
Jeder Zentimeter ihres traumhaften Körpers wird nicht nur ihre Lebensgeister wach halten, sondern auch all ihre Fantasien wecken.
Lassen sie mit Sophie und ihrer Leidenschaft so manche Fantasie zu einer genussvollen Wirklichkeit werden.
Mehr Anregungen finden sie unter www.platinum-escort.net

Donnerstag, 15. November 2012

Luxus Shopping in Wien

Getty Images

Ein Schaufensterbummel im Zentrum der Wiener Altstadt ist ein Rundum-Genuß für entspannte Flaneure: von der Fußgängerzone der traditionsreichen Kärntner Strasse über die Querachse Graben bis hin zum noblen Kohlmarkt mit seinem spektakulären Aufgebot exquisiter Modelabels und Juweliere bilden sie, durchgängig autofrei, das „goldene U“ des Luxus-Shopping.

Was die Champs Elysées für Paris oder die Bahnhofsstraße in Zürich ist, ist für Wien die Kärntner Straße mit ihren Seitengassen. Als ‚Vienna’ noch Vindobonas hieß, wurde sie von den Römern „Strata Carinthianorum“, später Karnerstrasse genannt und führt von der Staatsoper zum Stephansplatz. Heute begegnen sich Historie und Moderne, bilden eine attraktive, typisch Wienerische Melange. Der im Jugendstil erbaute und denkmalgeschütze Schuhsalon Zak nahe der Oper und dem berühmten Hotel Sacher fertigt seit 1912 handrahmengenähte Modellschuhe für den Gentlemen. Zak begeistert mit internationalen Topdesignern wie Sergio Rossi, Emporio Armani, Casadei, Missoni oder Celine auch die Damenwelt mit Pelz- und Kaschmir-Kollektion. Bei Popp & Kretschmer findet sich an prachvollen Roben alles was zu rauschenden Ballnächten in Wien gehört, inklusive der perfekten Clutch zu den passenden Stöckelschuhen.

Das Kaufhaus Steffl ist ein postmoderner Glaspalast, der als internationaler Department Store Premium-Modemarken bietet, darunter einen Marc by Marc Jacobs-Shop. Seinen Namen verdankt das Nobelkaufhaus dem Turm des Stephansdoms, den die Wiener liebevoll ‘Steffl’ tauften. Mit einem gläsernen Panorama-Außenlift erreicht man die Terrasse mit einmaligem Blick auf das Dach-Mosaik des Stephansdoms. Wo zuvor ein von Otto Wagner entworfenes Warenhaus stand, schrieb Wolfgang Amadeus Mozart sein „Requiem“ und „Die Zauberflöte“, dort lag er auch in seinem Sterbezimmer. Erhalten und integriert ist die schöne Fassade des alten Mozart Hofs in die Hinterfront des Steffl. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite glitzern die Auslagen von Lobmeyr im Advent mit über einer halben Million funkelnder Kristall-Lichter der Weihnachtsdekoration um die Wette. Das renommierte Fachgeschäft für Glas, Spiegel und Kristall lieferte seine prunkvollen Kristalllüster einst für die Hofburg, Schloss Schönbrunn oder die bayrischen Königsschlösser. Viele gekrönte Häupter waren Kunden – man schätzt das in Wien. Lobmeyr steht aber auch für Wiener Werkstätte und Art Déco und der Zusammenarbeit mit Josef Hoffmann. Der Shop in Familienbesitz belieferte schon die Metropolitan Opera in New York, den Kreml in Moskau, den saudischen Königshof oder den Sultan von Brunei. Nach einem Besuch in der Boutique Laghani, dem Prada Flagshipstore und Bucherer kann man sich stilecht in der denkmalgeschützten Loos-Bar von Architekt Adolf Loos mit einem Gläschen Champagner stärken.

Vor dem Stephansdom biegt man ab in den Graben. Das spiegelnde Haas-Haus von Stararchitekt Hans Hollein markiert den Beginn der breiten Prachtstraße, die eher einem Paradeplatz als einer Fußgängerzone ähnelt. Seine Existenz verdankt der Boulevard im Grunde den Engländern, denn für die Planierung des alten Stadtgrabens wurde ein Teil des enormen Lösegelds verwendet, das die Österreicher für die Herausgabe des von ihnen gekidnappten Königs Richard I. Löwenherz erhalten hatten. Hier ist ein kurzer Seitensprung in die Spiegelgasse zum eleganten, von einem der eigenen Stardesigner entworfenen Flagshipstore der Porzellanmanufaktur Augarten ein Muss. Man entdeckt alteingesessene Traditionsgeschäfte, Straßencafés, den Hof-Schneider Kniže&Comp im Loos-Ambiente, den Hof-Parfumeur Nägele&Strubell oder die Confiserie Altmann&Kühne mit ihren Leckereien. Im Verkaufsraum von Jugendstil-Architekt Josef Hoffmann werden handgemachtes Liliputkonfekt oder Bonbons in zauberhafte Schachteln seiner „Wiener Werkstätte“ verpackt. In der Mitte des Grabens erhebt sich die barocke Pest- oder Dreifaltigkeitssäule, die auf ein Gelübde Kaiser Leopolds I. zurückgeht, als 1679 in Wien die Pest wütete. Am Ende wartet als Schlemmer-Oase Julius Meinl am Graben auf Gourmets; der beste Feinkostladen Wiens plus exzellentem Restaurant. In der Vorweihnachtszeit unterstreichen Kristalllüster das großbürgerliche Flair der Promenade, die sich in einen Open-Air-Ballsaal verwandelt.

Vom Graben zweigt links der mondäne Kohlmarkt ab, an dessen schmuddelige Anfänge als Alt-Wiener Holzkohlenmarkt um 1350 absolut nichts mehr erinnert. Nach Errichtung der Hofburg lockte die Nähe zur kaiserlichen Residenz die Erzeuger besonders hochwertiger Güter. Die Fortsetzung nach rechts, das Areal um die „Tuchlauben“ genannte Straße, entwickelt sich aktuell zum Luxus-Hotspot. Zu René Lezard gesellte sich im September der Shop von Vivienne Westwood, in dem auch der Couture-Service „made to measure“ angeboten wird, den es bisher nur am Londoner Stammsitz gab. Zur Armani Boutique am Kohlmarkt kam nun der Emporio Armani Store hinzu. Yves Saint Laurent, Miu Miu, Brioni und andere werden folgen. Rund um den Kohlmarkt erfüllen internationale Luxusmarken wie Cartier, Chopard und Tiffany ebenso exklusive Juwelen-Träume wie die Wiener Traditionshäuser Wagner oder Schullin mit einem von Hollein gestalteten Entree. Der Kohlmarkt ist kein Platz, sondern eine Straße, auf der sich die Boutiquen der großen Modelabels von Akris, Burberry, Chanel, Salvatore Ferragamo, Gucci, Louis Vuitton, Ermenegildo Zegna bis hin zum Michaelerplatz mit Valentino im Looshaus aneinander reihen. Zum gepflegten Shoppingboxenstop lockt als Institution die ehrwürdige k. u. k. Hofzuckerbäckerei Demel, Wiens Weihestätte für Süßschnäbel.

Sonntag, 11. November 2012

Cars of Dreams Collection

Courtesy of RM Auctions

Anfang Dezember versteigert „RM Auctions“ über hundert amerikanische Oldtimer der Superlative: In Palm Beach kommt die gesamte „Cars of Dreams Collection“ von Oldtimersammler John Staluppi unter den Hammer. Neben ikonischen Chevrolets, Dodges und Pontiacs soll auch ein antikes Karussell einen neuen Besitzer glücklich machen.

Für Oldtimer-Fans und Nostalgiker ist John Staluppis „Cars of Dreams Collection“ wie ein Ausflug ins Schlaraffenland. Weit über hundert Automobile, zumeist Cabrios und Sportwagen aus der goldenen Zeit des amerikanischen Fahrzeugbaus, stehen blitzblank poliert in unverkennbaren Bonbonlacken nebeneinander aufgereiht. Die Kulisse des Ausstellungsraumes gleicht einem überdimensionalen Diorama der 1950er Jahre mit minutiös ausgearbeiteten Parkuhren, akkurat gestutzten Kunstrasenflächen und Nachbauten der unverkennbaren Drive-In Restaurants jener Epoche. Ewig lächelnde Schaufensterpuppen in farblich passenden Petty-Coats schmücken ausgewählte Modelle und bewundern die coolen Biker-Lederjacken ihrer männlichen Kollegen.

Zweifelsohne hat sich der millionenschwere Autonarr John Staluppi hier seinen ganz persönlichen amerikanischen Traum erfüllt und möchte diesen nun mit seinen Fans teilen. Getreu dem ebenso amerikanischen Credo, dass Stillstand unweigerlich zu Abbau führe, möchte der Unternehmer seine gesamte Kollektion durch RM Auctions veräußern lassen und einen Großteil des Erlöses wohltätigen Zwecken zuführen. Sammler amerikanischer Oldtimer versetzt sein Vorhaben in höchste Alarmbereitschaft. Ab dem 29. November haben Fans für zwei Ausstellungstage die Gelegenheit einen letzten Blick auf die komplette „Dream Car Collection“ zu werfen und ihre äußersten Preislimits festzusetzen, bevor am 1. Dezember der Hammer geschwungen wird. Zurückhaltende Experten rechnen mit einem Gesamterlös von über 100 Millionen US-Dollar.

Dreistellige Millionenschätzungen sind wenig verwunderlich, vergegenwärtigt man sich die geballte Dichte an Luxusautos, Unikaten und Restaurationswundern. Die 1967er Chevrolet Corvette 427/435 beispielsweise ist eines der Prunkstücke des Auktionsspektakels. Der mittelblaue Roadster mit schwarzen Rallyestreifen und aufgesetzter Motorlüftung verfügt über einen generalüberholten V8-Motor und kann mit seinen 435 Pferdestärken durchaus mit der jüngeren Konkurrenz schritthalten. Die 1967er Corvette gilt als Musterstück amerikanischer Autoingenieurskunst und trägt unter Sammlern den Beinamen „America’s Sports Car“. In ihrem Produktionsjahr wurden rund 22.940 Exemplare gefertigt, davon war nur ein Siebtel mit ausfahrbarem Dach und dem „Tri-Power“-Sportmotor für einen Aufpreis von 437,10 US-Dollar erhältlich. Die Auktionatoren von RM Auctions prognostizieren 175.000 bis 250.000 US-Dollar für das Objekt.

Natürlich wissen wir, dass die Shelby Mustangs auf Amerikas Straßen der 1950er und 1960er Jahre das stilprägende Sagen hatten und bis heute den Titel „King of the Road“ führen, aber selbst der strenglimiterte, acapulcoblaue 1968er GT500-KR Convertible wird seinen Thron angesichts dieser Konkurrenz teilen müssen: Denn auch ein Chevrolet Batmobile, das während der Film- und Serienadaptionen 1966-68 zum Einsatz kam, betritt die Arena im Kampf um den coolsten Look. Und was ist cooler als ein Batmobile? Richtig, ein Batmobile mit dazugehörigem Batcycle! Beides erhältlich ab einem Mindestgebot von 125.000 US-Dollar, Filmgadgets inklusive.

Ein heimlicher Star, der zwar motorisiert ist, sich jedoch lieber im Kreis dreht, ist das antike „Allan Herschell Carousel“ aus den 1920er Jahren. Staloppi restaurierte die handgeschnitzen Pferdefiguren angeblich im Alleingang und setzte die karusselleigene Elektrik bestehend aus 550 Glühbirnen wieder in Gang. Das Prunkstück der „Dream Car Collection“ soll bis zu 500.000 US-Dollar wert sein.

Montag, 5. November 2012

Platinum Escort Berlin: Cecilia






















 Eine lebensfrohe und leidenschaftliche junge Lady, welche mit viel Charme, Leichtigkeit und einer wundervollen Prise Humor ausgestattet ist.
Vielseitig interessiert und gebildet wird sie sie entspannt durch jedes Gespräch führen und sie zu jedem Anlass zu ihrer vollsten Zufriedenheit begleiten können. Dabei verfügt sie über ein ein großartiges Gespür für Stimmungen und Atmosphären und entführt sie somit in aufregende Stunden voller Zärtlichkeit. Mit ihrer Lust auf Abenteuer und Experimente wird ein Date mit ihr zum intensiven Erlebnis.
Trauen sie sich, Ihre Sehnsüchte zu äußern- und tauchen gemeinsam mit Cecilia in die Welt sinnlicher Erfahrungen ein, welche ihnen viele schöne Momente bereiten wird.

Donnerstag, 1. November 2012

Platinum Escort Berlin: Elvira

 
Platinum Escort freut sich über eine hinreissende, äußerst charmante, unterhaltsame und stilsichere junge Dame namens Elvira.
Als wahre Frohnatur sollte man sich einen Abend mit ihr nicht entgehen lassen.
Mit ihren natürlichen und atemberaubenden Maßen verspricht sie ein sinnliches Abenteuer voller Lust und Hingabe. Einfühlsam und sehr sympathisch erkennt sie intuitiv die Wünsche ihres Gegenübers und sorgt so für Momente voller Leidenschaft.
Ob in sinnlichen Momenten oder bei einem entspannt geplanten Abend wird Elvira Sie zu ihrer vollsten Zufriedenheit unterhalten.
Lassen sie sich von ihr aus ihrem Alltag entführen und gehen mit ihr auf eine Reise, die ihnen die Sinne rauben wird.
Mehr zu Elvira unter Platinum Escort Berlin Elvira

Alila Purnama

Kommenden Dezember 2012 lanciert Alila Hotels ein eigenes Phinisi Luxus-Segelschiff, ganz aus Holz. Sein Name: Alila Purnama. Es nimmt seine Gäste mit auf eine aufregende Reise rund um Indonesien.
Das handgefertigte Holzschiff ist 46 Meter lang und heisst übersetzt übrigens Vollmond. Das luxuriöseste Phinisi Schiff in Indonesien, wenn nicht sogar in ganz Südostasien, nimmt bis zu zehn Gäste auf. Sie werden von 16 Crew-Mitgliedern betreut und dürften sich über fehlenden Komfort nicht beschweren. Auf drei Decks können sie sich austoben, und zur Unterhaltung stehen eine Bücherei, eine Lounge, eine Bar, ein Speisesaal und grosszügige Innen- und Aussenbereiche mit fantastischen Sonnendecks bereit. Ebenso ist ein kostenfreier WLAN Zugang auf dem ganzen Schiff verfügbar.
Während dieser sechstägigen Inselhopping-Tour rund um Raja Ampat bleibt das Festland die meiste Zeit in Sichtweite. Neben den Ausflügen zu weißen, feinsandigen Stränden, türkisfarbenen Buchten oder in die Regenwälder, findet man Abwechslung beim Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Kajakfahren oder Hochseefischen. Das kulinarische Angebot an Bord der Alila Purnama ist dementsprechend fangfrisch. Zubereitet wird natürlich auch auf dem Holzgrill.
Die erste Ausfahrt der Alila Purnama findet am 15. Dezember 2012 statt und startet in Raja Ampat in West-Indonesien. Raja Ampat kann über den Flugplatz Sorong erreicht werden, welcher zum Beispiel von Bali aus angeflogen wird. Von Raja Ampat bzw. Sorong aus gehts für sechs luxuriöse Nächte auf eine abenteurliche Insel-Hopping-Tour rund um Raja Ampat. So gehts vorbei an Gam, Miskon und Yangello.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Platinum Escort Berlin: Fiona

 
Mit Fiona hat Platinum Escort wieder einmal eine wahre Bereicherung dazugewonnen.
Erleben sie ihre anmutige, intelligente und herzliche Erscheinung.
Ihr Begleiter kommt in den Genuß einer atemberaubend schönen, vollbusigen brünetten Dame, welche mit ihrer Lebensenergie und ihrem Charme ein jedes Treffen zu einem Ereignis werden läßt.
Dabei besticht sie duch eine natürliche Schönheit und Leichtigkeit, die sie in ihren Bann ziehen wird.
Mit ihrem Traumkörper bereitet sie ihrem Partner garantiert hoch sinnliche und erotische Stunden voller Ekstase und Hingabe.
Eine Dame welche sie mit ihren Reizen überzeugt und diese genau einzusetzen weiß und dabei mit ihrem umfangreichen erotischen Repertoire für bleibende erotische Augenblicke sorgen wird.
Mit Fiona können sie einfach aus ihrem Alltag ausbrechen und unvergessliche Momente erleben.

Details und Bilder folgen...

Montag, 29. Oktober 2012

Made in Berlin …der ganz normale Wahnsinn

 
Berlin ist schräg, faszinierend, facettenreich. Eine Mischung, die nicht nur auf den Straßen der Stadt, sondern noch bis zum 4. November 2012 wieder auf der Bühne im Berliner Wintergarten Varieté zu erleben ist. Ein schillerndes Programm – so lebendig, außergewöhnlich und vielseitig wie die Stadt selbst. Große, beeindruckende Bilder. Kleine, bezaubernde Szenen. Mal leicht, mal kraftvoll und dynamisch, mal verspielt, mal erotisch und sinnlich.
Im Wintergarten treffen sich dazu junge Artisten mit einer unbändigen Lebenslust, voller Energie, die einfach Spaß am Leben haben, die neue Wege gehen. Künstler zwischen Artistik, Tanz und Theater, Artisten Made in Berlin. Musik aus aller Welt, mit Liedern von Menschen, die den Rhythmus dieser Stadt gelebt haben oder heute noch leben - von Marlene Dietrich über David Bowie bis Peter Fox, aus den 20er Jahren bis heute. Impulsiv wie die Stadt selbst. Musik Made in and for Berlin.
Fast alle Acts sind in der Hauptstadt entstanden, viele wurden international ausgezeichnet. Unter der Regie von Markus Pabst und Pierre Caesar werden Kraft und Kreativität der Metropole Berlin auf der Bühne des Wintergarten Varietés lebendig. Verpassen Sie dieses Erlebnis nicht.

Freitag, 26. Oktober 2012

Die schönste Nacht des Jahres

 Berlin wird wieder einmal seinem Ruf als Stadt kultureller Höhepunkte und Ort historischer Ereignisse gerecht.
Sämtliche Veranstaltungen rund um das Stadtjubiläum gipfeln im großen Fest zum Jubiläum am 28. Oktober 2012, auf den Tag genau 775 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung der Siedlung, die heute Weltstadt ist. Die drei Open-Air-Ausstellungen zu Berlins Gründungszeit im 13. Jahrhundert, zum vielfarbigen Berlin von heute und zu den vergangenen Berlin-Jubiläen gehen an diesem Tag zu Ende und sind zum allerletzten Mal zu erleben.
Höhepunkte und krönender Abschluss des Hauptstadt-Geburtstages wird das große Jubiläumsfest sein. Nach einem Gottesdienst in der Marienkirche und dem offiziellen Festakt in Berlins ältester Pfarrkirche, der Nikolaikirche, wird das historische Zentrum mit Licht- und Klangkunst in Szene gesetzt. Das gesamte Wochenende laden Händler mit diversen Aktionen im Nikolaiviertel zum bunten Treiben ein. Als eines der Highlights des Festes ist die “Installation de Feu” der französischen Kompagnie Compagnie Carabosse angekündigt. Gespannt dürfen die Geburtstagsgäste auch auf die Inszenierungen der Straßentheatergruppe TITANICK sein.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Festival of Lights Berlin 2012

 
Das 8. FESTIVAL OF LIGHTS taucht Berlin wieder in zauberhaften Lichterglanz.
Dieses Jahr werden über 70 Illuminationen, weitere rund 20 Lichtkunstaktionen sowie eine Vielzahl von Events rund um das Thema Licht präsentiert. Darunter befinden sich viele weltberühmte Berliner Wahrzeichen, Gebäude, Straßen und Plätze, die Ikonen Berlins. Zu den Highlights zählen die Kunstinstallationen am Potsdamer Platz, spektakuläre 3-D-Videomappings, einzigartige Lichtkunstprojekte vieler nationaler und internationaler Künstler sowie ein umfangreiches Eventprogramm, u.a. mit der traditionellen „Nacht der offenen Türen“.
Die feierliche Eröffnung „LightsOn“ wird am 10. Oktober ab 19 Uhr vor dem offiziellen Festival-Zentrum am Quartier Potsdamer Platz stattfinden und ist für alle Besucher kostenlos zugänglich. U.a. wird Ayman den offiziellen FESTIVAL OF LIGHTS Song „Turn the lights on“ live präsentieren. Den Startschuss gibt voraussichtlich der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gemeinsam mit Partnern und der Festivalveranstalterin Birgit Zander. Sie freut sich nach monatelanger Planung und Vorbereitungszeit auf diesen Moment: „Berlin ist ein Magnet für Kreativität und wir zeigen dieses Jahr im Festival die große Vielfalt des Lichts! So auch das diesjährige Motto. Genau das macht Berlin aus! Ich freue mich auf die vielen kleinen und großen Beiträge aller Beteiligten.“
 
Alle Informationen rund um die Aktionen und Standorte des diesjährigen FESTIVAL OF LIGHTS sind unter www.festival-of-lights.de zu finden oder über die Info-Hotline 030/ 25 00 25 abrufbar. Damit wird jedem Besucher sein ganz persönliches, individuelles Berlin-Erlebnis ermöglicht.

Zu den vielen neuen und spektakulären Lichtinstallationen gehören unter anderem am Potsdamer Platz die Kunst- und Projektionsinstallation von Philipp Geist. Hier zeigt der Berliner Künstler erstmalig in Berlin die flächendeckende, begehbare Lichtinstallation „Time Drifts - Words of Berlin“ auf dem Potsdamer Platz. Die poetische Installation visualisiert die Themen Zeit und Raum, Flüchtigkeit und Präsenz. Dabei projiziert Geist Begriffe auf die Bodenfläche des Potsdamer Platzes,
auf den Kollhoff-Tower, das Renzo Piano Haus und in Nebel, dies in Kooperation mit Pani Projection & Lighting. Über den gesamten Zeitraum werden online und in den Potsdamer Platz Arkaden Begriffe von Besuchern gesammelt und in die Lichtinstallation integriert. Geist entwickelt auf diese Weise einen Dialog zwischen dem Ort, den Besuchern und seiner künstlerischen Arbeit. Außerdem erstmalig zu Gast: Das „LightWeight“ des britischen Künstlers Chris Squire auf dem Marlene-Dietrich-Platz. Weitere Installationen am Potsdamer Platz: Rainbow Trees/ Klang-Illumination, die „Lichtträger“ von Adalbert Gans (AT) im Pianosee. In den Potsdamer Platz-Arkaden präsentiert das FESTIVAL OF LIGHTS erstmalig in Deutschland das legendäre PBC-TronBike aus dem Hollywood-Blockbuster als „Electric Tron-Lightcycle“. Ebenfalls erstmals gibt es insgesamt drei spektakuläre 3-D-Video-Mappings. Hier geht die Bandbreite der Shows vom „Architektur-Ballett“ und poetischer
Märchenadaption von Panirama auf dem Hotel de Rome über die Bau-Stile Berlins aus 775 Jahren auf dem Brandenburger Tor, bis hin zum Spiel mit den Elementen auf dem Hotel Adlon Kempinski als multimediale Licht- und Mappingshow von VW, created by Modern Media Group (CN) und Plakativ Media (DE/IT).

Die Illuminationen sind öffentlich und können an allen Festivalabenden kostenfrei besucht werden (Kernzeit jeweils 19:00-24:00 Uhr). Während der gesamten Festivaldauer kann die Stadt auf dem Land-, Luft- und Wasserweg erkundet werden. Zu den Möglichkeiten des beliebten und erweiterten
LightSeeings gehört eine Tour mit dem LightLiner-Bus entlang der illuminierten Wahrzeichen Berlins. Außerdem kann der Besucher an einer Spreefahrt auf dem beleuchteten LightShip teilnehmen. Auch mit LightSegways können die Illuminationen betrachtet werden. Neu in diesem Jahr ist der Gourmet-Liner, ein Luxus-Restaurantbus, der an Bord exklusive Menüs serviert.

Mittwoch, 26. September 2012

Mandarin Oriental: Oase fürs Oktoberfest



Wiesn-Gaudi ohne billigen Nachgeschmack? Das Mandarin Oriental bietet ein Oktoberfest-Arrangement an, bei dem Gäste eine VIP-Betreuung genießen. Und wer vom tosenden Festtrubel genug hat, dem bietet das 5-Sterne-Haus im Herzen von München einen stilvollen Rückzugsort.

Einmal im Leben aufs Oktoberfest oder immer wieder – eine Reise nach München verbinden viele mit einem Besuch der Wiesn, die dieses Jahr am 22. September ihren feucht-fröhlichen Beginn nimmt und bis zum 7. Oktober dauert. Auch wenn das Oktoberfest dank Fotos von enthemmten B-Promis in unvorteilhafter Trachtenmode manchmal wie ein halbseidenes Vergnügen wirkt – wer zum „O’zapft is“ in die bayrische Landeshauptstadt reist, kann sich auf eine stolze Tradition berufen. Das erste Oktoberfest, das am 17. Oktober 1810 stattfand, feierte die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen mit einem großen Pferderennen. Es war die Idee des Bankiers und Kavallerie-Majors Andreas von Dall’Armi. Seitdem haben viele Besucher mit Rang und Namen auf dem Münchner Traditionsfest ihre Maß Bier genossen. Selbst Albert Einstein war schon im Wiesn-Zelt – allerdings als Hilfskraft. Der spätere Nobelpreisträger jobbte 1886 als Elektriker im Schottenhamel-Zelt.

Wer das 179. Oktoberfest in einem stilvollen Rahmen besuchen möchte, für den ist das Münchner Mandarin Oriental die passende Adresse: Das 5-Sterne-Hotel im Herzen von München hat ein exklusives Oktoberfest-Arrangement zusammengestellt. Neben einer Übernachtung für zwei Personen mit persönlicher VIP-Betreuung gehört eine Kutschfahrt zum Wiesn-Paket, damit der Gast standesgemäß vom Hotel zum Festgelände kommt. Beim Oktoberfest ist dann ein Tisch im Hippodrom-Festzelt reserviert, wo ein herzhaftes 3-Gänge-Menü und Champagner serviert werden. Zur Erinnerung gibt’s dann noch ein Champagnerkrügerl des Hippodrom-Zelts mit dem Jahresmotiv 2012. Zu einem Oktoberfest-Besuch mit Stil passt auch das traditionsreiche Gebäude, in dem das Mandarin Oriental residiert: Das ruhig gelegene Neo-Renaissance-Gebäude aus dem Jahr 1875 war früher ein Ballhaus. Die Inneneinrichtung punktet mit unaufdringlich-modernem Design und zahllosen Wohlfühl-Features aus der Jetzt-Zeit, dazu gehört beispielsweise der beheizte Pool auf der Dachterrasse mit einem traumhaftem Panorama-Blick über München. Die Annehmlichkeiten, die den Gast im Zimmer erwarten, sind wohldurchdacht: Eine Complimentary-Minibar, Fußbodenheizung im Marmor-Bad und die handgearbeiteten Möbel gehören beispielsweise dazu.

Abgesehen vom weltberühmten Bier- und Schunkel-Spektakel gibt es viele gute Gründe nach München zu reisen – die bayrische Landeshauptstadt prunkt mit romantischen Schlössern wie Schloss Nymphenburg, imposanten Gotteshäusern, wie etwa der Frauenkirche, oder Top-Museen, wie der Alten und der Neuen Pinakothek, um nur einige zu nennen. Ein Ausflug in die nahegelegenen Alpen verspricht eindrucksvolle Naturerlebnisse. Und am Ende eines erlebnisreichen Tages wartet mit dem Mandarin Oriental ein Hotel auf den Gast, das mit einem legendär freundlichen Service, geschmackvoll eingerichteten Räumen und preisgekrönter Gourmet-Küche keine Wünsche offen lässt – auch wenn es eine Maß Bier ist.

Montag, 6. August 2012

Die Welt der Erotik: Aphrodisiaka


Ein Aphrodisiakum ist ein Mittel zur Belebung oder Steigerung der Libido. Es wirkt spezifisch reizend und anregend auf das sexuelle Verlangen, das sexuelle Lustempfinden sowie manchmal auch auf die Geschlechtsorgane. Ein Aphrodisiakum erzeugt nicht wie bei einem Liebeszauber einen Affekt bei einer begehrten Person. Der Name kommt aus dem griechischen und ist von Aphrodite abgeleitet, der Göttin der Liebe, der zu Ehren der Aphrodite-Kult das Fest Aphrodisia feierte und nach der die antike Stadt Aphrodisias benannt war. Ein gegensätzlich wirkendes Mittel wird Anaphrodisiakum genannt.

Weltweit wurde im Lauf der Jahrhunderte über 500 tierischen, pflanzlichen und mineralischen Substanzen zeitweise eine luststeigerende Wirkung nachgesagt.

Viele Nahrungsmittel und Gewürze werden auf verschiedene Arten mit der menschlichen Sexualität verbunden. Zum Erzeugen einer intimen und sinnlichen Lust werden spezielle oder speziell zubereitete Nahrungsmittel wegen ihres Geruchs, Geschmacks, ihres Aussehens oder ihrer Beschaffenheit als Aphrodisiakum benutzt. Beispiele sind kandierte Früchte, Schlagsahne, geschmolzene Schokolade, oder Spargel.
Ausser den vielen Substanzen, die aus reinem Aberglauben als aphrodisierend gelten, gibt es natürliche Aphrodisiaka die tatsächlich mit unterschiedlicher Intensität auf unseren Körper und unsere Psyche wirken und anregende Wirkungen entfalten können. So gelten Zimt, Vanille, Safran, Ingwer, Moschus, Myrrhe, Hanf (cannabis indica) und Muskatnuss als natürliche Aphrodisiaka. Weiterhin gibt es Nahrungsmittel, denen eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wird. Zu ihnen gehören Austern und Kaviar, verschiedene Früchte wie Granatäpfel oder Erdbeeren, Kräuter wie Koriander, Thymian und Basilikum und Muskatellersalbei, Kürbiskerne und Ginkgokerne, Chillischoten und Trüffel. Viele der als aphrodisierend geltenden Speisen haben außerdem einen erotischen Symbolcharakter. Mit etwas Raffinesse und Phantasie kann man selbst exquisite Rezepte individuell für einen bestimmten Anlass kreieren. Darüber hinaus gibt es derzeit über 200 lustfördernde Mittel auf dem Deutschen Markt , bekannt sind u.a. die "Spanische Fliege" oder "Yohimbin". Ganz ehrlich: Es konnte noch nie wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass bestimmte Nahrungsmittel in direktem Zusammenhang zur Sex-Lust stehen. Aber viele Aphrodisiaka fördern die Durchblutung und machen somit zumindest anatomisch den Schwellkörpern Dampf. Und als Plazebo eben auch dem Hirn.

Aphrodisierende Düfte

Aphrodisierende Substanzen können aber nicht nur durch Einnahme ihre Wirkung entfalten, sondern in besonders starkem Masse durch aphrodisierende Düfte. Man sagt, Düfte wirken von allen Sinneseindrücken am unmittelbarsten auf unsere Emotionen, und wir können uns dieser Wirkung nicht entziehen.
Weil bei der Verarbeitung olfaktorischer Eindrücke unser Verstand nicht so unmittelbar beteiligt ist wie bei anderen Sinnen, können uns Gerüche wie keine andere Wahrnehmung mitten ins Herz treffen, ohne dass wir uns dagegen wehren können oder wissen wie uns geschieht. In manchem Parfum und anderen Duftkompositionen wird dies ausgenutzt und macht diese Art von Aphrodisiaka zu raffinierten Waffen im Spiel der Verführung. Besonders aphrodisierende Düfte sind zum Beispiel Amyris, Patchouli, Ylang-Ylang, Jasmin, Moschus und Sandelholz. Ebenso gelten die Düfte von Ingwer und Kardamom als aphrodisierend.
Diese aphrodisierenden Düfte werden teilweise auch für anregende Massageöle verwendet. In Kombination mit durchblutungsfördernden Zutaten, lässt sich die anregende Wirkung und das sinnliche Erlebnis zusätzlich steigern.



Montag, 30. Juli 2012

Die Welt der Erotik: Griechisch

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Durch das Hintertürchen: Beim Analverkehr wird der Penis beim Sex in den After der Partnerin oder des Partners eingeführt. Analverkehr galt früher als typisch für homosexuelle Männer - heute ist diese Art des Geschlechtsverkehrs aber gang und gäbe und wird auch unter heterosexuellen Partnern praktiziert, wenn beide Spaß daran haben.

Warum eigentlich Griechisch?

Männer genießen Analsex aus unterschiedlichen Gründen. Er ist "verboten", es ist enger als in der Vagina und nicht zuletzt ist die Penetration in den Anus auch eine sehr dominante Geste, die Männer unglaublich erregend finden.
Beim Mann führt passiver Analverkehr zusätzlich zur Reizung der sexuell empfindlichen Prostata, die einen Orgasmus auslösen kann.
Für Frauen ist Analsex in einigen Gegenden der Welt eine legitime Methode der Schwangerschaftsverhütung. Eine Studie unter 12.000 Teenagern in den USA ergab sogar, dass viele Jugendliche Analsex praktizierten, um "Jungfrau" zu bleiben .
Fakt ist: Das Rektum ist anders als die Vagina nicht widerstandsfähig und ohne Nervenenden für höchstes Lustempfinden ausgestattet. Das hindert aber einige Frauen nicht daran, famose Orgasmen beim Analsex zu haben!
Bei der Frau kann durch Analverkehr darüberhinaus auch der sogenannte A-Punkt und das Scheidengewebe stimuliert werden.

Vorbereitung:

Gleitgel ist die halbe Miete: Während die Vulva bei Erregung Sekrete ausscheidet, die den Sex zu einer feuchtfröhlichen Angelegenheit machen, sind die Rektumwände nur von einer dünnen Schleimhaut bedeckt, die alles andere als glitschig ist. Deswegen: Beim Analsex unbedingt Gleitgel benutzen!
Nicht nur für Anfänger ist ein ausgedehntes Vorspiel vor dem Analsex wichtig. Bevor ihr große Gegenstände in euren Allerwertesten steckt, solltet ihr die empfindliche Gegend um euren Anus gut vorbereiten. Streicheln, Küssen, Lecken, Finger einführen – alles kein Ding mit einem frisch gebadeten Po!
Ausreichend Stimulation lockert den normalerweise immer angespannten Schließmuskel und bietet gute Voraussetzungen für entspannte Anal-Action. 
Wer auf Nummer sicher gehen will, übt für den Analsex erst einmal mit speziellen Sextoys. Bei sogenanten Butt Plugs handelt es sich um ein kegelförmiges Objekt, das vor dem Analverkehr durch den passiven Partner getragen werden kann. Die Vorbereitung hiermit kann die Muskulatur des Anus entspannen helfen und ihn leicht vordehnen. Seine Form verhindert ein Hineinrutschen sowie selbstständiges Herausrutschen aus dem Anus. Butt Plugs können für kürzere, aber auch für längere Zeiträume unabhängig vom Geschlechtsverkehr getragen werden.

Bedenken

Mitunter existieren Bedenken bezüglich der Hygiene, welche sich in der Regel auf im Enddarm befindliche Fäkalreste beziehen. Die Angst, während des Verkehrs mit Kot in Kontakt zu kommen, ist jedoch größtenteils unbegründet.
Und auch die Angst vor einem nicht mehr funktionsfähigen Schließmuskel durch Analsex und damit einhergehende Hygiene-Problemen ist völlig unbegründet. Der Anus ist ein starker und zäher Muskel und leiert nicht aus, weil jemand hin und wieder Analsex hat.
 
Kein Analsex ohne Kondome

Ungeschützer Analsex ist ein Freifahrtschein für hässliche Geschlechtskrankheiten. Die Haut im Darm ist sehr viel empfindlicher als die robusten Scheidenwände und somit anfälliger für kleine Verletzungen und Irritationen, durch die Keime schnell in die Blutbahn gelangen. Außerdem befinden sich im Enddarm natürlich Bakterien, die beim Mann für unangenehme Blasenentzündungen sorgen können. Es gibt spezielle, reißfestere Kondome für Analsex, zum Beispiel "Xtra Spezial" von Durex oder "Strong" von Condomi. Abwechselnd praktizierter Vaginal- und Analverkehr sollte stets mit einem Kondomwechsel kombiniert oder aber der Penis vor dem Wechsel abgewaschen werden, da ansonsten Keime aus dem Enddarm in die Vagina eingebracht werden und Entzündungen auslösen können.

Und zuguter Letzt, es geht auch andersrum...

In jedem Sexshop gibt es sogenannte Strap-ons, mit denen die Herren auch mal in den Genuß von Analsex kommen können ohne den Partner wechseln zu müssen (der Fachausdruck für diese Praktik ist übrigens "Peggen")

Viel Spaß

Mittwoch, 25. Juli 2012

Like Bond on the water...




Die Antagonist ist das jüngste Erzeugnis einer serbischen Werft namens Art of Kinetik, und in der Tat handelt es sich hier um ein bewegliches Kunstwerk.

Serbien und Luxusyachten, das sind zwei Dinge, zwischen denen es bisher keinen Zusammenhang gab. Aber es gibt einen, und was für einen: er heißt „Antagonist“, kann übers Wasser fliegen und ist ein Wunder der Schönheit.

Die Vorstellung, dass in Serbien Luxusyachten gebaut werden, hat fast einen zynischen Beigeschmack. Serbien, ein armes, von den Nachwehen schrecklicher Konflikte geprägtes Land mit der höchsten Flüchtlingsrate Europas, zudem ohne Zugang zum Meer und überhaupt kaum als ernstzunehmende Größe auf dem europäischen Kontinent wahrgenommen, dieses Serbien also soll die Heimat einer Luxuswerft sein? Ja! Anstatt auf ihre eigenen Bedürfnisse konzentrieren sich die Serben nämlich auf die Bedürfnisse anderer, was zu einem steigenden Export und somit zur Hoffnung auf wirtschaftliche Stabilität führt.

Anders als sein Nachbar Kroatien, wo dank einem der schönsten Segelreviere Europas der Küstentourismus und gerade auch das Luxuschartersegment boomt, hat Serbien weder beeindruckende Küstenstreifen noch schöne Inselgruppen zu bieten, und trotzdem hat sich die Werft Art of Kinetik einen Platz im Luxusbootsegment erarbeitet, deren jüngstes Produkt, ein hölzernes Speedboot namens „Antagonist“, aktuell ziemlich hohe Wellen schlägt.

Das 37 Fuß lange Boot besticht durch eine klare Linienführung, die Verwendung einiger weniger, dafür edler Materialien (Mahagoni, Teak, Stahl, Leder) und insbesondere eine perfekte Verarbeitung. Am Bootskörper wurde 12.000 Stunden lang geschmirgelt, was seine absolut perfekte, butterzarte Oberfläche erklärt.

Im Inneren geht es ebenso weiter, das für die Leder verwendeten Sitze ist so makellos, dass man sich kaum traut, sich darauf zu setzen. Flecken werden aber unvermeidbar sein, wenn sie mit ihren sieben besten Freunden (acht Passagiere passen nämlich bequem ins Boot) eine Spritztour machen und sich aus dem im Cockpit eingebauten Kühlschrank und Picknick-Korb bedienen. Mehr Extras hat die Einrichtung des Bootes übrigens nicht zu bieten, aber mehr braucht es ja auch nicht, insbesondere wenn man die von zwei 370 PS starken Motoren generierte Topgeschwindigkeit von 42 Knoten genießt.

Insgesamt haftet dem Boot eine leise Retro-Ästhetik an. Eine kleine Prise Riva-Boot und Gedanken an eine James Bond-Schleuder scheinen ins Design mit eingeflossen zu sein. Im Programm von Art of Kinetik nimmt die Antagonist einen eher kleinen Platz ein, das Flaggschiff der Werft ist eine 63-Fuß-Yacht, trotzdem dürfte der bisher noch nicht kommunizierte Verkaufspreis überdurchschnittlich hoch ausfallen. Aber schließlich handelt es sich hier um liebevollste Handarbeit und eine Rarität, mit der Eignern die Aufmerksamkeit der gesamten Marina sicher sein dürfte.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Olympia Last Minute


 
Falls ihnen jetzt gerade siedend heiß einfällt, dass in zwei Wochen die Olympiade in London beginnt und sie noch gar keine Reisevorkehrungen getroffen haben, können wir sie, zumindest was Flüge betrifft, beruhigen: der Anbieter Paramount Business Jets bietet einen erstklassigen Last Minute-Service an.

Wollen sie mal eben schnell zur Olympiade nach London fliegen und den Sportlern bei der Rekordjagd zuschauen? Kein Problem mit Paramount Business Jets. Der Privatjetanbieter bietet extra für Kurzentschlossene Flüge nach London aus aller Welt. Leider nicht ganz billig, dafür aber in wirklich schön ausgestatteten Flugzeugen, vor allem der Modelle Challenger von Bombardier und Cessna Citation X. Flüge von New York nach London kosten rund 60.000 US-Dollar, von Florida oder von der Westküste aus rund 70.000 Dollar. Flüge von Hamburg oder Paris aus gibt es schon ab 5.000 Dollar. Natürlich können sie sich auch von dem ihrem Standort nächstgelegenen Flughafen abholen lassen – aber das könnte teuer werden.

Das Tolle an Anbietern wie Paramount ist, dass sich ihr Angebot in Sphären bewegt, in denen man noch ein ausgeprägtes und umfassendes Verständnis von Dienstleistung pflegt. Das heißt für sie, dass sie sich eigentlich um gar nichts selber kümmern müssen, denn ein Dienstleister wie Paramount ist mit anderen Dienstleistern seiner Güte vernetzt und wird jegliche Wünsche, die über die Flugbuchung hinausgehen, an entsprechende Stellen weiterleiten. Wenn sie also noch Karten für die Olympiade brauchen oder eine Unterkunft, sprechen sie ruhig aus, was sie brauchen, es muss ihnen nur eines klar sein: es könnte teuer werden.

Falls sie ihr Hotel auf eigene Faust buchen wollen, darf man ihnen ehrlicherweise keine Hoffnungen mehr darauf machen, in Central London noch etwas zu finden, es sei denn, sie bewahren Ruhe und buchen erst am Tag ihrer Anreise, denn gerade in Luxushotels steigen ja bekanntlich gern wankelmütige Seelen ab, die sich oft in letzter Minute entscheiden, ganz woanders hin zu reisen als geplant.