Tiffany ist eine Legende und das nicht erst seit Holly Golightly, alias Audrey Hepburn, die 1961 im Film „Breakfast at Tiffany’s“ schüchtern durch die Tür des New Yorker Schmuckgeschäfts schritt.
Charles Lewis Tiffany gründete das Unternehmen 1837 zusammen mit seinem Partner John B. Young. Seine Obsession war die einfache Eleganz des klassischen Silber-Designs. Die 1851 begonnene exklusive Zusammenarbeit mit dem damals berühmtesten New Yorker Silberschmied John C. Moore legte den Grundstein für das bis heute andauernde Silbergeschäft des Hauses. Tiffany arbeitete als Erster in Amerika mit der in England verwendeten Silberlegierung 925/1000, die später zum United States Sterling Standard wurde.Das Bewusstsein für Tiffany´s Handwerk eskalierte mit einer Jugendstil-Show 1960 im Museum für Moderne Kunst. Heute sind die Entwürfe sehr geehrt und ein Schatz auf der ganzen Welt.
Zu den Kunden gehörten nicht nur wohlhabende Bürger, sondern auch Monarchen. Tiffany belieferte den kaiserlichen Hof in Wien und wurde zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt.
Das Geschäft an der Kreuzung von Fifth Avenue und 57th Street ist als Aushängeschild des Unternehmens auch eine Touristenattraktion, nicht zuletzt aufgrund des Spielfilms "Frühstück bei Tiffany" mit Audrey Hepburn von 1961.
Dependancen in Deutschland befinden sich auf der Münchner Residenzstraße, der Goethestraße in Frankfurt, der Königsallee in Düsseldorf, auf dem Neuen Wall in Hamburg und seit neuestem auch im KaDeWe in Berlin. Die einzige österreichische Niederlassung befindet sich seit 2006 am Kohlmarkt 8–10 in Wien. In der Schweiz befindet sich eine Niederlassung an der Bahnhofstrasse 14 in Zürich. Neben großen Weißgold- und Brillantstücken befinden sich jederzeit auch preiswerte Klassiker, wie das silberne „Charme“-Armband mit Herz-Anhänger für rund 200 Euro im Angebot. Oder die berühmten „Celebrations“-Ringe in verschiedensten Variationen. Beides Bestseller des Hauses.
Charles Lewis Tiffany gründete das Unternehmen 1837 zusammen mit seinem Partner John B. Young. Seine Obsession war die einfache Eleganz des klassischen Silber-Designs. Die 1851 begonnene exklusive Zusammenarbeit mit dem damals berühmtesten New Yorker Silberschmied John C. Moore legte den Grundstein für das bis heute andauernde Silbergeschäft des Hauses. Tiffany arbeitete als Erster in Amerika mit der in England verwendeten Silberlegierung 925/1000, die später zum United States Sterling Standard wurde.Das Bewusstsein für Tiffany´s Handwerk eskalierte mit einer Jugendstil-Show 1960 im Museum für Moderne Kunst. Heute sind die Entwürfe sehr geehrt und ein Schatz auf der ganzen Welt.
Zu den Kunden gehörten nicht nur wohlhabende Bürger, sondern auch Monarchen. Tiffany belieferte den kaiserlichen Hof in Wien und wurde zum k.u.k. Hoflieferanten ernannt.
Das Geschäft an der Kreuzung von Fifth Avenue und 57th Street ist als Aushängeschild des Unternehmens auch eine Touristenattraktion, nicht zuletzt aufgrund des Spielfilms "Frühstück bei Tiffany" mit Audrey Hepburn von 1961.
Dependancen in Deutschland befinden sich auf der Münchner Residenzstraße, der Goethestraße in Frankfurt, der Königsallee in Düsseldorf, auf dem Neuen Wall in Hamburg und seit neuestem auch im KaDeWe in Berlin. Die einzige österreichische Niederlassung befindet sich seit 2006 am Kohlmarkt 8–10 in Wien. In der Schweiz befindet sich eine Niederlassung an der Bahnhofstrasse 14 in Zürich. Neben großen Weißgold- und Brillantstücken befinden sich jederzeit auch preiswerte Klassiker, wie das silberne „Charme“-Armband mit Herz-Anhänger für rund 200 Euro im Angebot. Oder die berühmten „Celebrations“-Ringe in verschiedensten Variationen. Beides Bestseller des Hauses.

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