Normalerweise veredelt Mansory Luxusautos von Bentley, Rolls-Royce und Bugatti. Jetzt hat sich der Tuner einen Golfwagen vorgeknöpft und auf Sportwagen-Niveau gebracht.
Die Grundlage bildet ein Golfwagen-Modell der dänischen Firma Garia, die ihre Fahrzeuge im gleichen finnischen Werk produziert, in dem auch Porsche seine Sportwagen Cayman und Boxster vom Band laufen lässt. Preislich kommt der Garia zumindest in die Nähe der beiden Sportwagen-Kollegen. 36.000 Euro kostet die Cart-Version für den Golfplatz. Wer mit dem Garia auch nach Hause fahren möchte, benötigt die straßenzugelassene Version für 45.000 Euro.
Mansory verbaut dem Luxus-Cart Karbon-Komponenten so weit das Auge reicht. Das ultraleichte Material kommt normalerweise nur im Motorsport oder bei Supersportwagen zum Einsatz. Die Garia Mansory Edition wird mit einer neuen Frontschürze, Seitenschwellern, einer Heckschürze mit Diffusor-Optik, Lufthutzen sowie neuen hinteren Kotflügeln mit Kiemen bestück. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Edel-Golfwagens gehören ein in das Armaturenbrett eingebauter Kühlschrank, ein mit Teakholz ausgelegter Fußraum, Karbon-Verblendungen, ein Aluminium-Lederlenkrad sowie in Handarbeit genähte Sitze.
Den letzten schliff verleihen die speziellen Scheinwerfer und Lufteinlässe und ein Dachtgestell in Orange, das perfekte Kontraste zum Carbon setzt. Natürlich dürfen auch alufelgen und Ledersitze nicht fehlen. Ob Mansory auch an den PS etwas optimiert hat weiss leider keiner. Erst im April 2011 bekam der Golf-Cart Straßenzulassung in Europa und kann bis 25 km/h gefahren werden.
Für den deutschen Luxus-Tuner und gebürtigen Iraner Kowosh Mansory ist der Garia seit 30 Jahren der erste Wagen der kein wirklicher Supersportwagen ist.
Die Grundlage bildet ein Golfwagen-Modell der dänischen Firma Garia, die ihre Fahrzeuge im gleichen finnischen Werk produziert, in dem auch Porsche seine Sportwagen Cayman und Boxster vom Band laufen lässt. Preislich kommt der Garia zumindest in die Nähe der beiden Sportwagen-Kollegen. 36.000 Euro kostet die Cart-Version für den Golfplatz. Wer mit dem Garia auch nach Hause fahren möchte, benötigt die straßenzugelassene Version für 45.000 Euro.
Mansory verbaut dem Luxus-Cart Karbon-Komponenten so weit das Auge reicht. Das ultraleichte Material kommt normalerweise nur im Motorsport oder bei Supersportwagen zum Einsatz. Die Garia Mansory Edition wird mit einer neuen Frontschürze, Seitenschwellern, einer Heckschürze mit Diffusor-Optik, Lufthutzen sowie neuen hinteren Kotflügeln mit Kiemen bestück. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Edel-Golfwagens gehören ein in das Armaturenbrett eingebauter Kühlschrank, ein mit Teakholz ausgelegter Fußraum, Karbon-Verblendungen, ein Aluminium-Lederlenkrad sowie in Handarbeit genähte Sitze.
Den letzten schliff verleihen die speziellen Scheinwerfer und Lufteinlässe und ein Dachtgestell in Orange, das perfekte Kontraste zum Carbon setzt. Natürlich dürfen auch alufelgen und Ledersitze nicht fehlen. Ob Mansory auch an den PS etwas optimiert hat weiss leider keiner. Erst im April 2011 bekam der Golf-Cart Straßenzulassung in Europa und kann bis 25 km/h gefahren werden.
Für den deutschen Luxus-Tuner und gebürtigen Iraner Kowosh Mansory ist der Garia seit 30 Jahren der erste Wagen der kein wirklicher Supersportwagen ist.

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